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2026

Microsoft Defender vs Kaspersky

Microsoft Defender und Kaspersky im direkten Vergleich: Schutz, Performance, Preis und Features. Welches Antivirus passt besser zu dir?

Microsoft
Microsoft Defender
8.7
/ 10

Microsoft Defender ist auf jedem Windows-PC vorinstalliert und bietet einen soliden Basisschutz gegen Malware, Phishing und Ransomware. In unabhängigen Tests schneidet Defender mittlerweile gut ab und reicht für Nutzer mit vorsichtigem Surfverhalten oft aus. Wer jedoch VPN, Passwortmanager, erweiterten Webschutz oder Kindersicherung benötigt, sollte eine kostenpflichtige Suite in Betracht ziehen. Als kostenlose Referenz ist Defender der wichtigste Vergleichsmassstab.

Preis 1. JahrCHF 0.00 VerlängerungCHF 0.00 PlattformenWindows
Schutz 8.7
Performance 9.0
Ideal für 9.3
Preis im 1. Jahr 10.0
Wichtige Features 7.2
Support 7.8
Kaspersky
Kaspersky
9.0
/ 10

Kaspersky gehört seit Jahren zu den absoluten Top-Performern in unabhängigen Virenschutz-Tests. Die Plus-Suite bietet exzellenten Echtzeitschutz, VPN, Passwortmanager und Datenschutz-Tools. Die Premium-Version ergänzt Kinderschutz und Identitätsschutz. Zu beachten: Kaspersky stand in einigen Ländern wegen seiner russischen Herkunft in der Diskussion – in der Schweiz und der EU ist die Software weiterhin frei verfügbar und wird von unabhängigen Labors regelmässig top bewertet.

Preis 1. JahrCHF 42.90 VerlängerungCHF 79.90 PlattformenWindows, Mac, Android, iPhone / iPad
Schutz 9.7
Performance 9.0
Ideal für 8.8
Preis im 1. Jahr 8.4
Wichtige Features 9.3
Support 8.5
Unser Fazit

Kaspersky gewinnt knapp – Microsoft Defender ist die effizientere Wahl.

Kaspersky punktet mit einem Gesamtscore von 9.0 / 10 und ist in diesem Vergleich die stärkere Wahl. Wer dagegen Wert auf maximale Performance, schlanken Resource-Hunger und niedrige Verlängerungskosten legt, fährt mit Microsoft Defender besser. Beide Produkte sind sehr gute Optionen für Schweizer Nutzer.

Kaspersky im Detail ansehen

Unser Fazit

Microsoft Defender ist 2026 als Gratis-Basisschutz für Windows respektabel. Kaspersky (Score: 9 aus 10) liefert darüber hinaus Web-/Phishing-Filter, Ransomware-Modul, VPN und Passwort-Manager – Funktionen, die Defender weiterhin fehlen.

Beim Preis-Vergleich kostet Microsoft Defender aktuell CHF 0 im 1. Jahr, Kaspersky dagegen CHF 43. Achte besonders auf den Verlängerungspreis: er ist bei beiden Anbietern oben in der Tabelle transparent ausgewiesen und entscheidet langfristig stärker als der Einstiegspreis.

Stärke-Profile: Microsoft Defender punktet vor allem bei Preis-Leistung, Kaspersky dagegen bei Schutzwirkung. Wer Wert auf den jeweiligen Schwerpunkt legt, hat eine klare Wahl. Wer Allround sucht, liegt mit beiden Produkten kaum daneben.

Feature-Vergleich im Detail

Kriterium Microsoft Defender Kaspersky
Echtzeitschutz Ja Ja
Integriertes VPN Nein Ja
Passwortmanager Nein Ja
Anti-Tracking / Anti-Phishing Nein Ja
Kinderschutz / Parental Control Nein Ja
Identitätsschutz Nein Nein
Geringe Systemlast Ja Nein
Plattformen Windows Windows, Mac, Android, iPhone / iPad
Anzahl Geräte (Standard-Lizenz) 1 5
Systembelastung im Alltag Sehr gering Sehr gering

Häufige Fragen zu Microsoft Defender vs Kaspersky

Reicht Microsoft Defender, oder brauche ich :paid?
Defender ist 2026 ein solider Basisschutz und reicht für vorsichtige Nutzer mit aktuellem Windows und 2FA. :paid bringt zusätzlich VPN, Passwort-Manager, Web-/Phishing-Filter, Ransomware-Modul und Anti-Tracking – sinnvoll bei Banking, Krypto, viel Web-Recherche oder Familien-Setup.
Was kostet mich :paid pro Monat im Vergleich zu Defender?
Defender ist kostenlos, :paid kostet je nach Tarif ca. 3–8 CHF/Monat im 1. Jahr (umgerechnet) und steigt in der Verlängerung. Den genauen Preis siehst du oben in der Tabelle.
Verlangsamt :paid meinen PC mehr als Defender?
In AV-TEST-Performance-Tests liegen die meisten kommerziellen Suiten gleichauf mit oder leicht über Defender. Im Alltag auf moderner Hardware ist der Unterschied kaum spürbar.
Kann ich :paid und Defender gleichzeitig laufen lassen?
Nein – sobald :paid installiert ist, deaktiviert sich Defender automatisch. Zwei aktive Echtzeit-Scanner führen zu Konflikten und sollten vermieden werden.